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Wunderschön.

Es liegt übrigens an dem guten, alten Gradmaß/Bogenmaß-Fehler. Achja, aber schön war es dennoch.

(Ich könnte jetzt wieder jämmerlich wehklagen aber stattdessen wird der Blogeintrag einfach mal COOL.)


Edit: Die korrigierte Version ist übrigens wirklich wunderschön, ich bekomme beinahe eine Errektion davon, und das ist von der Wahrheit weniger weit entfernt als mir lieb ist.

Gepostet von Christoph in Pseudolustig, Pseudoemo, Computer, Universität, Kunst am 03. März 2010, 18:24 UhrStichwörter: how i wish, how i wish you were here

8 Kommentare soweit

  1. Christoph am 03. März 2010, 18:44 Uhr
    Ich muss jedes Mal lachen.
  2. Seba am 03. März 2010, 18:54 Uhr
    Ich verstehe nicht wirklich, was da physikmäßig passiert. Aber es sieht schön aus, wie die Punkte da weit verteilt liegen und dann der rote Strich durchgeht bzw. nicht durchgeht. Und wenn ich die Punkte verbinde, ergibt es einen Fisch.
    Der Begriff „Regressionsgerade“ spukt mir dazu durch den Kopf. (Das bisschen, was aus Mathe für Informatiker hängen geblieben ist. :) )
  3. Christoph am 03. März 2010, 19:26 Uhr
    Genau, Regressionsgerade.
  4. Andrej am 03. März 2010, 19:42 Uhr
    How I wish.
    How I wish you were here

    We're just two lost souls, swimming in a fish bowl.
    Year after year.

    Running over the same old ground.
    And What have we found, the same old fears.
    Wish you were here.
  5. B am 03. März 2010, 20:12 Uhr
    Sowas habe ich auch öfters^^
    was war den der Hintergrund zu diesem hier? :P
  6. Helen am 03. März 2010, 22:59 Uhr
    Oh ja, ein Fisch, jetzt seh ich's!
    Ich sollte inzwischen ähnliche Grafiken für meine Hausarbeit erstellen. Da ich bisher aber noch keine Ergebnisse habe kann ich mich noch gar nicht mit dem dafür notwendigen naturwissenschaftlichem Denken auseinander setzen.
    Vielleicht mal ich einfach einen Fisch und vertraue auf den Humor meiner Dozentin.
    Wie dem auch sei: cooler Blogeintrag!
  7. Christoph am 04. März 2010, 11:54 Uhr
    @Andrej: Dateiname richtig gelesen. Ich habe sogar an über 2 Tage 2 verschiedene Dateien damit versehen.

    @B: Beugungsgitterversuch aus dem Anfängerpraktikum 1

    @Helen: Interessant, du brauchst tatsächlich naturwissenschaftliche Kenntnisse für Sprachen? Diese Stimmanalyse, oder?
  8. Helen am 04. März 2010, 18:58 Uhr
    Ja. Phonetik ist dummerweise recht viel Physik und etwas Statistik. Sogar etwas Informatik. Sie versuchen zwar, es einfach, simpel und kurz zu halten für uns arme Geisteswissenschaftlerinnen, aber ganz drum herum kommt man leider nicht. Tatsächlich wären meine Berufsaussichten um ein vielfaches rosiger, wenn ich mit dem Zeug was anfangen könnte ;-)

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